Liebe Kita-Leitung,

dieser Fehler ist einfach nicht totzukriegen. Doch Sie MÜSSEN ihn kennen. Jetzt!
Der gesamte Erfolg Ihrer Sprachförderung hängt maßgeblich von diesem Satz ab. Besonders schlimm ist:

Dieser Satz blockiert eine gute Sprachentwicklung
in allen Sprachen des Kindes...

Das habe ich neulich in einer Kita deutlich zu spüren bekommen. Daher schreibe ich Ihnen heute, damit Ihnen dieser Fehler erspart bleibt.

Das Kita-Team wollte mit allen Kindern ein Gespräch über die unterschiedlichen Sprachen der Kinder führen.

Mit dem klaren Ziel, das Interesse und die Wertschätzung für die unterschiedlichen Kulturen der Kinder in der Kita zu zeigen.

So weit, so gut – und richtig.

Im Morgenkreis hielt eine Erzieherin unterschiedliches Spielmaterial - etwa eine Puppe oder ein Auto - vor den Kindern hoch und fragte:

„Wie heißt das in deiner Sprache?“ oder „Wie heißt das auf Albanisch?“

Zur Verwunderung der Erzieherin haben die Kinder sie nur mit großen Augen angeschaut und konnten die Fragen nicht beantworten…

Das Problem dabei ist:

Die Kinder unterscheiden nicht bewusst zwischen beiden Sprachen. Sie nutzen die jeweilige Sprache personen- oder situationsabhängig.

Genau deshalb kann sich ein Kind ohne Probleme mit Ihnen auf Deutsch unterhalten – und Sekunden später mit der Mutter auf Albanisch. Nur:

Um mit Ihnen auf Albanisch zu reden, müsste das Kind erst einen „Hebel“ im Kopf umlegen. Denn Sie sind ja die „deutschsprechende“ Person. Und dieses Umschalten gelingt vielen Kindern im Kindergartenalter noch nicht.

Fatale Folge:

Durch das „Nicht-Sagen-Können“ fühlen sich die Kinder inkompetent oder sogar als Versager in ihrer eigenen Sprache.

Kinder, die noch nicht gut Deutsch sprechen können, kann das tief verletzen.

Deshalb lautet der fatale Satz „Die Kinder müssen Deutsch sprechen, um sich zu integrieren!“

Sie merken an diesem Beispiel:

Sprachförderung bei mehrsprachigen Kindern kann eine harte Nuss sein … es sei denn, Sie machen es sich EINFACH:

Denn dafür habe ich einen völlig neuen Sonder-Report zusammengestellt, den Sie sich jetzt herunterladen können.

Er heißt:

“Deutsch als Zweitsprache
speziell für Kita-Kinder“:

Darin zeige ich Ihnen:

Klicken Sie hier zur Sofort-Anforderung:

  • OHNE Extra Personal.
  • OHNE sich auf spezielle Sprachförderungs-Angebote verlassen zu müssen.
  • OHNE permanente Rätselei: „Was mache ich denn heute mal zur Sprachförderung?“
  • OHNE Extra-Kosten: Denn viele Ihrer bestehenden Materialien (zum Beispiel Spiele wie Memory) können Sie ganz einfach zweitverwerten – und damit Ihr Budget schonen

Genau das zeige ich Ihnen in diesem Report. Lesen Sie ihn bitte aufmerksam durch, denn: Durch den in vielen Kitas grassierenden Personalmangel kann auch die Spracherziehung der Kinder leiden. Studien zeigen, dass wenn Erzieher Stress haben, sich automatisch die Sprache auf das Nötigste beschränkt – und viele Lernchancen damit vertan werden.

Ihre GRATIS-Test-Ausgabe von „Sprachförderung in der Kita“

Gerade weil ich weiß, dass in Kitas heute die Zeit fehlt, um sich um solche Details zu kümmern, habe ich mir eine Alternative überlegt, …

mit der Sie Sprachförderung „im Vorbeigehen“ erledigen

mit der Sie sich das oft verhasste Ausfüllen von
Beobachtungsbögen einfach machen

mit der Sie den Sprachstand anhand genauer Kriterien leicht selbst prüfen, ohne sich dabei unsicher zu sein oder Fehler zu machen

mit der Sie „Mecker-Eltern“ in die Schranken weisen, die Ihnen vorwerfen, Sie würden nicht genug für die Sprachförderung tun

mit der Sie auch mehrsprachige Kinder mit unterschiedlichem sprachlichem Niveau optimal integrieren

Wie Sie diese Probleme ab sofort selbst lösen:

Dafür gibt es jetzt den Spezial-Informationsdienst „Sprachförderung in der Kita“.
Darin habe ich mein gesamtes Knowhow als Sprachentwicklungs-Expertin für Kindergartenkinder.

Mein Name ist Bianca Hofmann. Ich bin Erzieherin, Sprachentwicklungsexpertin, Fachkraft für Kleinkindpädagogik und Referentin - speziell im Bereich Fachberatung für „Sprach-Kitas“. Durch diese Tätigkeit bekomme ich laufend neue Impulse aus Dutzenden von Kitas, die Sie sofort umsetzen können. Dieses Knowhow stelle ich Ihnen jeden Monat neu in „Sprachförderung in der Kita“ zur Verfügung. Damit können Sie die neuesten Best-Practice-Tipps zur Sprachförderung reibungslos umsetzen. Denn alle sind in anderen Einrichtungen bereits erprobt.

In jeder Ausgabe liefere ich Ihnen immer wieder neue Anregungen, Spiele und Führungs-Tipps für Team und Eltern, mit denen Sie spielend die Sprache trainieren können. Zum Beispiel diese:

1.
Tipp

So machen Sie nebenbei Sprachtraining
bei U3-Kindern

Und das sogar in normalen Alltagssituationen – etwa beim Frühstück mit U3-Kindern. Dafür nutzen meine Leserinnen und Leser zum Beispiel einen speziellen Reim, der nicht nur sprachliche Rituale fördert, sondern auch den Satzbau bei U3-Kindern.

Ergebnis: Sie schlagen zwei Fliegen mit einer Klappe … und müssen sich weniger Sorgen mehr machen, dass ein Kind in Sachen Sprache zurückbleibt.

Denn Sprachdefizite erkennen Sie mit dieser Methode sofort: Weil Sie das Sprechvermögen der Kinder in wesentlich mehr Situationen prüfen können als ohne diese Gelegenheiten.

Gar nicht zu reden von dem erheblich geringeren Zeitaufwand, den Sie künftig in Sprachentwicklung investieren müssen.

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2.
Tipp

Dieser Hinweis reicht völlig … und Eltern ändern ihr Verhalten von alleine!

Unglaublich – so verhindern Sie sogar Eltern-Zoff (!)
durch Ihre Sprachförderungs-Maßnahmen

Oftmals sind die Eltern mit ihrem Verhalten selbst die Ursache für sprachliche Entwicklungsstörungen der Kinder.

Warum das Smartphone der Eltern (!) Schuld an schlechter Sprachentwicklung ihrer Kinder ist

Statt ihr Kind von den Erlebnissen des Tages erzählen zu lassen, ziehen sie ihrem Kind ohne etwas zu sagen und ohne es anzuschauen Schuhe und Jacke an – und stürmen flugs aus der Kita…

Leserinnen und Leser von „Sprachförderung in der Kita“ machen Eltern ganz subtil und ohne „Oberlehrer-Allüren“ darauf aufmerksam. Und zeigen den Eltern, was sie tun können, damit sich ihre Kinder sprachlich gut entwickeln. Dazu reicht es aus, dass sie „handyverliebte“ Eltern nur beiläufig darauf aufmerksam machen, dass sie den Wortschatz ihres Kindes schon dadurch fördern, indem sie einfach während des Satzes „Zieh‘ dir deine Schuhe an“ zu den Schuhen und Füßen hinsehen – und nicht aufs Handy.

Machen Sie es jetzt genauso. Ihre GRATIS-Test-Ausgabe von
„Sprachförderung in der Kita“ ist jetzt für Sie reserviert.
Gleich hier klicken und abrufen:

3.
Tipp

Einige der besten Sprachentwicklungs-Werkzeuge
besitzen Sie bereits! Und zwar diese:

Wussten Sie, dass sich Spiele wie Memory, Bilderlotto, Papperlapapp, Mensch-Ärgere- Dich-Nicht oder das Maulwurfspiel ideal einsetzen lassen, um die Sprache gezielt zu fördern?

„Sprachförderung in der Kita“-Nutzerinnen wissen, wie es geht. Und machen sich die Arbeit so ein ganzes Stück leichter.

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Mit diesem Komplettpaket ist wirklich an ALLES gedacht –
sogar dann, wenn Personal fehlt:

  • Kollegen sind krank - und Sie müssen zusehen, wie Sie alle Kinder perfekt
    betreuen können? Die Fertig-Angebote machen es Ihnen ohne Vorbereitung leicht.
  • Sie haben zu wenig Erzieherinnen? Durch die alltagsorientierte Spracherziehung nebenbei machen Sie es sich leicht -wie Sie oben gesehen haben.
  • Mecker-Eltern machen Sie für alles Mögliche verantwortlich? Das blocken Sie galant ab! Da beschwert sich ein Vater zum Beispiel: „Seit mein Sohn Ihre Kita besucht, benutzt er massenhaft Fäkalwörter!“
  • Ein Satz reicht - und Sie stellen klar, dass Sie nicht Schuld sind. Ohne dass sich der Vater bloßgestellt oder verletzt fühlt.

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Ich freue mich auf Ihre Antwort und wünsche Ihnen schon jetzt viel Erfolg mit meinen Spracherziehungs-Ideen!

Freundliche Grüße, Ihre

Bianca Hofmann, Chefredakteurin „Sprachförderung in der Kita“

PS: Bedenken Sie: Überall wo sprachliche Interaktion mit Kindern stattfindet, findet auch Sprachförderung statt. Mit meinen Best-Practice-Tipps nutzen Sie ab jetzt JEDE dieser Situationen automatisch zur Spracherziehung. Ohne groß darüber nachdenken zu müssen. Klicken Sie daher jetzt HIER, um sich das Testpaket von „Sprachförderung in der Kita“ jetzt zu sichern!

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